Dies ist der zweite Artikel aus der Serie “Neue Gewohnheiten in 30 Tagen”.
Hier geht’s zum vorigen Artikel: Neue Gewohnheiten in 30 Tagen – Teil 1
Nachdem ich mir also so viel Theorie angelesen und Podcasts zu dem Thema abonniert habe (s. Artikel “Podcasts richtig hören”), beschloss ich, dies auszuprobieren. In diesem Beispiel möchte dir erzählen, wie ich es geschafft habe, eine Gewohnheit zu verändern, die für mich von großer, wenn auch symbolischer Bedeutung war.. Am Ende wirst du sehen, wie die Umsetzung manchmal weit von der Theorie abhebt.
Mai 12th, 2010
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Hallo,
ich freue mich, dir die erste Podcastfolge zu präsentieren. Heute geht es um das Thema “Müssen und Wollen” und wie wir mit den Druck der heutigen Gesellschaft und dem Druck, den wir uns selbst aufbauen, umgehen können.
Ich freue mich auf dein Feedback und bis zum nächsten Mal
Ilya
Mai 10th, 2010
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Ein sehr beliebter Weg, Informationen aufzunehmen uns Neues zu lernen sind Podcasts. Als ich meine erste Erfahrungen damit gemacht habe, habe ich all meine Musik von iPod gelöscht und nur Podcasts darauf geladen. Ich habe im Laufe der Zeit Sendungen zu 15 verschiedenen Themen abonniert und sie mehr oder weniger regelmäßig gehört.
In einigen von denen habe ich gelernt, wie man seine Zeit richtig nutzen kann, z.B. indem man Podcasts hört
Seitdem habe ich sehr oft Kopfhörer im Ohr und statt Musik, genieße ich Neues wirklich überall.
Mai 5th, 2010
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Wenn du schon Mal versucht hast, etwas an dir zu verändern oder dir eine neue Angewohnheit anzueignen, und es geschafft hast – dann gratuliere ich dir! Du bist eine Ausnahme aus einer Vielzahl der Menschen, die es kaum schaffen, neues zu lernen. Vor allem das Neue Jahr beginnt bei vielen von uns mit guten Vorsätzen und kurze Zeit später…
April 30th, 2010
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Da führt einfach kein Weg dran vorbei. Ich fand schon in vielen Bücher das Zitat von Abraham Lincoln:
"Wenn ich acht Stunden Zeit hätte, um einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen."
Ob man die Axt schleift oder die Säge schärft – beides ist mir schon über den Weg gelaufen – immer wieder bestätigt sich dieses Phänomen. Das Sich-damit-beschäftigen, Planen, Organisieren oder einfach mal In-Ruhe-nachdenken bringt
April 28th, 2010
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Manchmal trifft uns das Leben unvorbereitet. Ich meine, man kann wirklich verrückt werden, wenn man versucht, sich 100-fach abzusichern und sich auf alles einzustellen und immer einen “Plan B” zu haben. Manchmal sind es aber wirklich unbedeutende Dinge, die auch nicht so große Auswirkungen auf unseren Alltag haben. Jedoch ziemlich unangenehm, zumindest in dem Moment. Wenn so etwas passiert, haben wir mehrere Möglichkeiten!
Nicht immer ist es ein “Schxxxx drauf”
April 25th, 2010
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Wir alle nutzen moderne Technik, Computer und sind froh, dass wie im Informationszeitalter leben, Ich persönlich habe nicht nur einen, sondern gleich 3 Stück.
- Einen Computer
zuhause
- Ein Netbook von Lenovo
und
- Einen anderen PC am Arbeitsplatz
Durch das Bloggen und auch durch andre Aktivitäten arbeite ich an allen drei ungefähr gleich viel, je nach dem, wo ich mich gerade befinde.
Das bringt mich schon zum Problem Nummer eins, welches in dieser Situation auftritt.
Wie halte ich die Daten aktuell?
April 23rd, 2010
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Wo immer du hingehst und nach Rat fragst, sei es die eigene Familie, Kollegen oder erfolgreiche Personen – immer bekommst du zu hören – PRIORITÄTEN! Du musst wissen, was du willst, du musst Prioritäten setzen – und dann geht alles.
Das Problem bei Prioritäten
Die “Prio Nr. 1” sollte doch bei jedem Studenten das Studium sein. Oder? Oder Arbeit? Oder Freunde?
Nehmen wir doch einen ziemlich freien Studenten als Beispiel. Er weiss, dass seine Abschlussarbeit bevorsteht oder eine wichtige Bewerbung? Weiss er denn nicht auch, dass es DIE Priorität sein sollte? Er geht auf Partys, jobbt, schläft..
Nur nicht !Prio Nr. 1!
Was ist mit ihm los? Komisch.. Ginge man nach allen seinen “Beratern” – hätte er keine Probleme,
April 21st, 2010
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Der ständige Druck
Ich frage mich immer wieder wie man mit dem Druck leben kann. Ständig von einem Ort zum anderen.. Kaum ein Termin fertig, bin ich schon in Gedanken beim nächsten. Kennst du das? Dann geht es dir bestimmt genauso wie den 89% der Befragten in einer Studie der TK, die den Stress im Arbeitsalltag als mittel bis hoch bezeichnen.
Immer ist der Drang da und vor allem der Gedanke:
April 19th, 2010
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Wir alle wollen uns mit unserer Zeitplanung beschäftigen. Jeder will einen Zeitplan haben. Dabei verplanen wir uns selbst. Andere machen für uns die Termine… Unsere Freunde – wann wir ins Kino gehen, die Busgesellschaft – wann wir zur Arbeit fahren, Fernsehsender – wann und was wir sehen.
Wir alle sind so sehr in diesen Zeitplänen drin, dass wir gar nicht merken, wie unsere Zeit langsam, aber sicher verplant wird.
Vergesst Zeitplanung, denkt lieber an die Planzeit! Der Unterschied besteht darin, seine Zeit nicht mehr verplanen zu lassen, sondern sich Zeit zu nehmen, zu planen. Ihr werdet sehen – es geht viel einfacher von der Hand.
3 Minuten jeden Abend oder Morgen ergibt 21 in der Woche – 21 Minuten – und der Weg zur Zufriedenheit und Glück ist geebnet!